Matthias Horx  Trend- und Zukunftsforscher


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Technolution® - die Evolution der Technologie

Wie aus Technologie und menschlichem Geist ZUKUNFT entsteht

Die Technologie unserer Kindheit

Neulich fand ich beim Aufräumen auf dem Dachboden einen kleinen, abgenutzten Koffer mit den Zukunfts-Schätzen meiner Kindheit. Darin fand sich ein Stapel von „Birkel Nudel-Zukunftsbildern”. Lange betrachtete ich  diese Bilder aus dem vergangenen Reich Technotopia, dem Königreich meiner Kindheit:

  • Die Kunststoff-Wohnung: Es ist gar nicht so schlimm, in der Kunststoff-Wohnung die Tapete zu bemalen... Man reißt die Bahn einfach ab. Alles, was in der Wohnung steht, ist aus Kunststoff, auch die Blumen...
  • Wer sich das Vergnügen leisten will, einen Roboter als Spielgefährten zu besitzen, hat die Auswahl zwischen 704 Modellen. Roboter spielen Schach, Kartenspiel, Tischfußball...
  • Wer es eilig hat und zwischen Frühstück und Mittagessen noch in New York sein möchte, benutzt ab London das Flugzeug ohne Fenster, das wie ein Pfeilflügel aussieht. In einer Höhe von 25.000 Metern rast es dahin...
  • Die fernen Weiten Alaskas sind von Atomloks erobert worden. Die sind 40 Meter lang und entwickeln eine Leistung von 7.000 PS.

Warum wirken diese technischen Utopien heute so rührend naiv - und auf gewisse Weise düster-bedrohlich zugleich? Sie spiegeln eine bestimmte Zukunfts-MENTALITÄT, die in den 60er Jahren weit verbreitet war, aber bis heute unseren Zukunfts-Diskurs prägt: TECHNOIDE NAIVITÄT. Wie können wir diesen naiven Kindheitstraum verlassen?

Floppologie oder Lernen vom technologischen Scheitern

Mehr noch als die Triumphe sollten uns in diesem Kontext die FLOPS der Technologie interessieren. Es gibt im Prinzip vier Sorten von Flops:

  • Megaflops
    Die ganze Technologie war ein einziges Desaster und eine große Fehleinschätzung.
  • Right Question, Wrong Answer
    Die Anwendung hat sich durchgesetzt, aber mit einer völlig anderen Technologie.
  • Hypes
    Hier werden kleine Marktnischen und technologische „Gimmicks” zu Riesenmärkten aufgeblasen.
  • Running Gags
    Diese Technologien erleben ihren Durchbruch immer 10 Jahre in der Zukunft – und zwar bisweilen schon seit Jahrhunderten!
  • Future Fades
    Die Geräte/Applikationen werden zwar erfunden und funktionieren, erweisen sich aber beim Gebrauch als eher problematisch.

Der Intelligente Roboter: Ein typischer Running Gag

Humane Roboter faszinieren uns seit vielen Jahrhunderten; schon im 18. Jahrhundert baute man mechanische Puppen, die Menschen nachahmten. Heute repräsentiert der Heim-Roboter das klassische utopische Gerücht: Schon morgen soll er uns an der Schwelle begrüßen, den Abwasch erledigen und uns pflegen und unterhalten wenn wir alt sind. Aber es spricht vieles dafür, dass sich in dieser Phantasie eine Illusion verbirgt:

  • Man kann 2 Milliarden Jahre Evolution nicht schlagen
    Menschliche Körper und Bewegungen sind das Resultat einer ungeheuer effektiven und uralten Bio-Technologie. Sprache, Bewegung, Laufen, das sind ungeheuer komplexe, evolutionär geprägte Tätigkeiten.
  • Roboter haben unmittelbare Konkurrenten: Menschen
    Technologie setzt sich immer dann durch, wenn sie uns Tätigkeiten abnimmt, die wir nicht selbst können. Der Humanroboter aber konkurriert direkt gegen den Menschen. Pflegeroboter wären deshalb ein sofortiger unglaublicher Skandal, weil ihre Anwendung als „barbarischer, unmenschlicher Akt” verstanden werden würde.
  • Intelligenz ist fleischlich/organisch!
    Natürlich werden weitere spezialisierte Maschinen uns Arbeit abnehmen – wie der Kühlschrank und die Waschmaschine, die ja im weitesten Sinne Roboter sind. Aber AUTONOME INTELLIGENZ entsteht nicht auf Silikon-Basis. Sie ist „organisch”, weil sie mit Emotionen zu tun hat, weil ihre Basis (Intentionalität, Autonomie und Reflexivität) auf der Erfahrung von Schmerz und Sterblichkeit basiert.

Das Bildtelefon: Ein Megaflop mit Nischen-Chancen

Seit vielen Jahrzehnten gibt es die Phantasie der direkten, persönlichen Bildkommunikation. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte man genaue Vorstellungen von Chat-Salons, erotischem „Fern-Schauen” und Tele-Learning. Auf allen Funkausstellungen ist das Bildtelefon seit den 20er Jahren ein Dauerbrenner oder auch ein RUNNING GAG. Seit nunmehr fast zehn Jahren können wir entsprechende End-Geräte zu einem passablen Preis erwerben. Aber trotz gewaltigem Werbedruck setzt sich das Bildtelefon auf den breiten Märkten der Telekommunikation nicht wirklich durch. Warum?
Die Antwort liegt nicht im Technischen, sondern in der conditio humana des kommunizierenden Menschen.

  • Beim simplen Hör-Telefonieren kann man Herumlaufen, in der Nase bohren oder nebenher in der Zeitung lesen. Man muss nicht gut gekleidet oder ausgeschlafen sein.
  • Beim BILDTELEFONIEREN hingegen muss man gerade sitzen, lächeln, formal gekleidet sein – Achtung auf den Hintergrund, die Blumenvase! Wie sehe ich heute aus? Ist das Licht richtig, der Schreibtisch aufgeräumt?

Durch die Verbreiterung des Übertragungskanals wird das genial Einfache des Telefonierens zunichte gemacht. Die Folge ist kommunikativer Stress. Das Bildtelefon scheitert im Bereich der PRIVATEN Kommunikation also an einer Komplexitätskrise. Kommunikation dient keineswegs der Herstellung von Nähe, sondern der Organisation von Distanz. Wir versuchen uns Menschen vom Hals zu halten, aber trotzdem Einfluss auf sie auszuüben!

Der intelligente Kühlschrank: Ein Hype par excellence

Ein weiteres Beispiel ist der viel zitierte „Intelligente Kühlschrank”. In welchen sozialen Realitäten könnte diese technologische Phantasie ein Massenprodukt werden? Das ganze hat ja nur Sinn im Kontext eines Vollversorgerhaushalts – regelmäßige Mahlzeiten, verlässliche Zeitökonomien. Die Entwicklung der Haushalte weist aber genau in die andere Richtung.

  • Immer mehr Frauen gehen in die Erwerbsarbeit.
  • Immer mehr Haushalte sind Single-Haushalte, immer mehr Wohnungen stehen tagsüber leer.
  • Gemeinsame familiäre Mahlzeiten werden immer seltener, Kurzreisen nehmen ständig zu.

Nach einer Studie in Großbritannien fiel die Zubereitungszeit für Essen in zwanzig Jahren von einer Stunde im Schnitt auf 20 Minuten täglich. Wenn die Menschen in Zukunft einen leeren Kühlschrank haben, werden sie sich eine Pizza oder ein Fertiggericht ins Haus liefern lassen – oder ins Restaurant um die Ecke gehen. Oder sie werden den genussvollen Erlebniseinkauf auf dem Markt vorziehen, um dort das Gemüse auch er-riechen und er-tasten zu können...

Nein, Küchenmaschinen sollten nicht denken können – was will ich mit einer Espressomaschine, die hinter meinem Rücken im Internet Quellwasser aus dem Apennin ordert, weil „der Idiot mich mit seinem verkalkten Leitungswasser umbringen will.”

Ist es wirklich ein Fortschritt, dass sich die Dunstabzugshaube ständig vergoldete Filtereinsätze aus italienischen Designerwerkstätten liefern lässt?

Eines Tages wird meine intelligente Küchentür sich weigern, den Weg freizugeben.

 „Es tut mir leid, aber der Herd und der Kühlschrank sind mit mir der Meinung, dass erst ab sieben Uhr wieder Lebensmittel ausgegeben werden können.”

 „Ähh, ich habe nur die Zeitung auf dem Küchentisch liegen gelassen.”

„Für wie blöd hältst Du mich? Geh zum Schuhschrank und lass Dir von ihm eine neue Zeitung ausdrucken. Aber an Deiner Stelle würde ich mich lieber wieder an den Schreibtisch setzen, bevor die Knoblauchpresse deine ganze Festplatte gelöscht hat...”

Adaption und Exaption

Wie Mensch und Technologie sich gegenseitig verändern

Jede Technik wird von menschlichen Bedürfnissen „verformt” und an ihre Zwecke angepasst. „Exaption” nennt sich diese „Verbiegung” des technologischen Pfades durch den menschlichen Eigensinn (Stephen Jay Gould: Exaptation: A crucial Tool for Evolutionary Psychology).

  • Als Thomas Alva Edison im Jahre 1877 das Grammophon erfand, war er überzeugt, eine wichtige Erfindung für Geschäftsleute gemacht zu haben, die ihre Vereinbarungen und Verträge über den zunehmenden Telefonverkehr abwickelten. 
  • Das Schießpulver wurde im 8. Jahrhundert ursprünglich als taoistische Medizin zur Erzeugung von Unsterblichkeit erfunden (siehe u.a.: WIRED 1/2002, „Accidental Genius”, S. 92 ff.).
  • Viagra wurde bereits Ende der 80er Jahre als Gefäßerweiterungs-Droge für Herzkranzgefäß-Patienten getestet.
  • Internet und GPS waren früher rein militärischen Zwecken vorbehalten.

Wir können diese Adaptionen nur dann verstehen und vorausahnen, wenn wir dafür ein DYNAMISCHES MODELL schaffen. Zunächst gilt es, die TREIBER von Technologie und technologischen Pfaden zu identifizieren:

  • Mobilitätswünsche
    Am Anfang waren wir alle Nomaden, und dieser Impuls ist tief in uns verankert. Mobilität ist aber MEHR als körperliche Bewegung. Sie ist immer auch das Versprechen höherer Autonomie. Sie ist Selbst-Entdeckung, Erzeugung von Differenz, Entledigung von Abhängigkeit.
  • Machtwünsche
    Der Krieg ist ein Technologie-Treiber par excellence.  Die ersten mechanischen „Großanwendungen” in der Antike galten komplexen Schleudern und Wurfmechanismen (etwa den griechischen Torsionsfederkatapulten der hellenistischen Zeit, die 30-Pfund-Steine fast einen Kilometer weit schleudern konnten).
  • Rationalisierungswünsche
    Viele technische Entwicklungen haben ihren treibenden Faktor im Bedürfnis der Wirtschaft, ihre Produktionsmethoden zu verfeinern und effektiver zu machen.
  • Kontrollwünsche
    Die Kräfte der Natur zu kontrollieren und für die eigenen Zwecke nützlich zu machen ist schließlich ein weiteres elementares Motiv der Technik-Evolution. Stanislaw Lem: „Im Grunde ist jede Technologie eine künstliche Verlängerung der natürlichen, allem Lebendigen angeborenen Tendenz, die Umwelt zu beherrschen oder ihr doch zumindest nicht im Kampf ums Dasein zu unterliegen. Diese Entwicklung setzt sich in der Technik fort, denn immer gilt: Gegen eine Technologie hilft nur eine andere Technologie.”

Die „Distraktoren”: Was Technik bremst, verhindert - und ablenkt

  • Soziale Beharrungskraft
    Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir haben bestimmte Handgriffe eingelernt, wie das Drücken einer Tür oder das Zählen von Münzen. Wir rechnen auch Jahre nach der Einführung des Euro noch mit der D-Mark. Wir drucken Emails aus, weil wir nichts ernst nehmen, was nicht raschelt...
  • Systemische Beharrungen
    In der technologischen Gesellschaft wurden gewaltige Summen in Infrastrukturen eingezahlt, die sich erst amortisieren müssen, bevor neue Infrastrukturen aufgebaut werden können. Vielleicht werden niemals Magnetbahnen fahren, weil die Investitionen in das existierende Straßensystem so gigantisch waren, dass sie niemals abgeschrieben werden können....
  • Kontrollverlust-Angst
    Technik macht uns stärker, schneller, unverwundbarer. Aber auch empfindlicher und abhängiger. Komplexe Technologie kann uns in demütigende, ja traumatische Erlebnisse versetzen.
  • Ethische Krisen
    Und schließlich widerspricht Technologie immer wieder unseren HUMANEN Grundkonstruktionen. Menschen aber suchen Verbesserungen des Gewohnten, nicht Überwindungen der Grenzen...

Das Zeitalter der SMART-Technologie.

Wie die Lebewesen unterliegen auch technologische Artefakte einer Evolution, die dem Gesetz von Adaption und Auslese folgt. Adaption, indem wir die VORHANDENEN Techniken besser an die menschlichen Bedürfnisse anpassen. Auslese, weil Technikpfade AUSSTERBEN, die mit bestimmten menschlichen Grundgefühlen nicht kompatibel sind.

Überwindung der prothetischen Funktion
Viele Technologien haben einen unerwünschten „Protheseneffekt” – sie ENTLERNEN genuin menschliche Fähigkeiten. Ein Turnschuh, der das Laufen für uns übernimmt, ein Sessel, der unseren Rücken massiert, das ist zwar angenehm, führt aber zu immer mehr Rückenschmerzen und Laufproblemen. Technologie in Zukunft muss uns auch kreativ herausfordern, uns anstacheln; sie kann nicht nur der Bequemlichkeit dienen.

Reliability und Autarkie
„Ich bin der einzige Mensch, der eine Fehlermeldung bekommt, wenn er das Licht einschaltet”, sagte einmal Bill Gates. All unsere Geräte benötigen Stromquellen, Netzteile, Batterien, Updates und Upgrades, und je mehr sie vernetzt sind, desto mehr ähneln sie „Digitalen Säuglingen”, die uns mit ständig neuen Zumutungen konfrontieren. Nicht nur in den Entwicklungsländern wächst deshalb die Nachfrage nach „Rough Tech”, nach „robuster Technologie”. Beispiel: Das batterielose Kurbelradio der südafrikanischen Firma Freeplay, das sich inzwischen zu einer ganzen Familie „autonomer” technischer Geräte bis hin zu Minensuchgeräten und Computern entwickelt hat.

Simplified Technologies und „Retro-Tech”
Zukunftstechnologie wird in alten und bewährten Formen einherkommen. Das „Rightsizing”, die individuelle Modularisierung der Funktionen für den jeweiligen Bedarf und den individuellen User, ist eine weitere wichtige Herausforderung. Technologie und Innovation gelingt immer dann, wenn sie uns dumme, schwere oder einfach langweilige Arbeit abnimmt und uns zu höherer Komplexität „empowered”.

Sensuelle Technologie
Komplexe Technologie erfordert elegante Schnittstellen, die in sinnlichen ästhetischen Kategorien dem menschlichen Maß entsprechen. In Zukunft werden die so genannten „Blobjects”, die einfachen, instinktiv bedienbaren, haustierähnlichen Techno-Devices, unsere Umwelt bevölkern.

Contexted und Embedded Technologies
Technologie ist schließlich immer mehr Teil modularer kollektiver Intelligenz, sie entsteht durch VERNETZUNGSPROZESSE, in denen sich Wissen und Kompetenz verbinden. Technologien benötigen vielfältige Unterstützungs-Systeme, die sie handhabbar machen.

„In the end, durable consumer relations are only partly about clever technology, however imaginatively used. Mainly, they require relentless attention to detail: good products, prompt service, well-trained staff with the power to do a little extra when they judge it right to do so. No wonder firms that send you away with a smile on your face are so rare.”
(Economist: Keeping the customer satisfied, 14.7.01)

Lassen Sie mich mit einem Zitat meines Zukunftsforscher-Kollegen John Naisbitt schließen:
Wir benötigen eine neue Technologie-Wachheit. „Wach” ist das Wort, mit dem Buddha seinen Geisteszustand beschrieb. Es heißt zu erkennen, dass Technologie ein nicht wegzudenkender Bestandteil der kulturellen Evolution ist, ein elementarer Instinkt der Menschheit. Doch es heißt auch zu erkennen, dass Alltag, Liebe, Kunst, Natur, gleichberechtigte Partner in der technologischen Evolution sind. Es heißt, das Leben zu schätzen und den Tod zu akzeptieren. Es heißt zu wissen, wann wir Technologie in unserem Leben in die Schranken verweisen müssen.

Literaturtipps zum Weiterlesen:

  • Matthias Horx, TECHNOLUTION – wie unsere Zukunft entsteht – CAMPUS-Verlag, Frankfurt,  2008
  • John Naisbitt, HighTech-High Touch – Auf der Suche nach Balance zwischen Technologie und Mensch, Signum 1999
  • Donald A. Norman, Things that make us Smart – Defending Human Attributes in the Age of the Machine, Perseus Books, USA, 1999
  • Frenay, Robert, Pulse, Little, Brown Book Group, London, 2006, How nature is inspiring the technology of the 21st century
  • French, Michael, Invention and Evolution, Cambridge University Press, 1988, Design in Nature and Engineering
  • Hofstadter, Douglas, I am a strange Loop, Basic Books, New York, 2007
  • Jeffrey Kluger, SIMPLEXITY – The simple Rules of a complex World. John Murray Publishing, London 2007
  • Donald MacKenzie, The Social Shaping of Technology, McGraw Hill London, 1999
  • Wiebe E. Bijker,  Of Bicycles, Bakelites, and Bulbs: Toward a Theory of Sociotechnical Change, The MIT Press
  • Eva Jablonka und Marion J. Lamb, Evolution in four Dimensions – Genetic, Epigenetic, Behavioral and Symbolic Variation in the History of Life, MIT Press Cambridge/London 2005
  • BANG – Die Zukunft der Evolution – Wie die Konvergenz der Spitzentechnologien den Menschen zum allmächtigen Schöpfer macht, GDI-Verlag Rüschlikon, 2007
  • George Basalla, The Evolution of Technology, Cambridge University Press, 1989
  • John Ziman, Technological Innovation as an Evolutionary Process, Cambridge University Press, 2003
  • Soft Edge – a natural history and Future of the Information Revolution, Routledge-Verlag London/ New York 1999
  • James E. McClellan, Harold Dorn, Werkzeuge und Wissen, Naturwissenschaft und Technik in der Weltgeschichte, Rogner und Bernhard bei Zweitausendeins, Frankfurt 2001, S. 106
  • Stanislaw Lem, Summa Technologiae, S. 9-11.

 

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