155 – Female Futures
Das Netzwerk der Futuristinnen
Judith Block, Dezember 2025
Wenn wir zu entschlüsseln versuchen, wie uns die Vergangenheit bis in die Gegenwart getragen hat, schauen wir allzu oft auf die großen Namen historischer Persönlichkeiten. Je weiter die Vergangenheit zurückliegt, desto größer erscheinen uns ihre – vermeintlich – solitären Errungenschaften. Doch es waren selten einzelne Genies, die wegweisende Weltbilder und Zukünfte entwarfen.
So fiel Charles Darwin das revolutionäre Weltbild einer evolutionär entstandenen Artenvielfalt nicht einfach ein: Es entstand in enger Korrespondenz mit anderen klugen Köpfen wie der US-amerikanischen Forscherin Mary Treat, deren Versuche Darwin selbst beschrieb als „bei Weitem die besten (…), die je gemacht wurden“ (vgl. Sanders 2010). Und neben der legendären britischen Affenforscherin Jane Goodall arbeiteten auch ihre US-amerikanischen und kanadischen Kolleginnen Dian Fossey und Birutė Galdikas Anfang der 1960er-Jahre an Langzeituntersuchungen über Menschenaffen – und legten damit den Grundstein für die Vision einer holistischen Gesellschaft.
Vor allem in Umbruchzeiten entstanden immer wieder Netzwerke von Vordenkerinnen und mutigen Pionierinnen, die den grimmigen Umständen ihrer Zeit optimistisch die Stirn boten.
Sie haben ihr Leben der Zukunft gewidmet – mit klugen Konzepten, Forschungsarbeiten, Kunst oder Aktivismus. Von ihnen können wir lernen, wie eigene Erkenntnisse weitergereicht und anschlussfähig gemacht werden können. Wie der Staffelstab der Zukunft beständig in Bewegung bleiben kann. Und damit auch: wie der Übergang von einer Epoche in die nächste gelingt.
Die Avantgardistinnen
Epochenenden kündigen sich durch Krisen und Konflikte an – und durch den Verlust von Zukünften (vgl. Gaub 2023). Zukunftsvisionen, Utopien und sogar Dystopien erleben zu Beginn einer Epoche ein Hoch und treiben die Gesellschaft an. Ihre Strahlkraft verblasst erst, wenn sie einen konkreten Übertrag in die Realität gefunden haben. Bis dahin geben die Vordenker:innen den Ton an: Sie verstehen die Regeln der Gegenwart perfekt und nutzen sie für ihr eigenes Spiel der Zukunft.
Die weibliche Avantgarde war selten so sichtbar wie in den vergangenen Jahren. Zukunftsforscherinnen wie Maja Göpel, Florence Gaub und Jane McGonigal sind Stammgäste auf den großen Bühnen und machen Mut auf eine bessere Zukunft, allen gegenwärtigen Krisen zum Trotz. Ihr Credo: „Wir können auch anders“ – so der Titel des Bestsellers von Maja Göpel (vgl. Göpel 2022). Die Avantgardistinnen verwandeln das Unfertige, Kaputte und Übersehene der Moderne in konkrete Ansätze für ein lebenswertes Morgen.
Das Buch „Maja Göpel: Wir können auch anders” ist u.a. erhältlich bei www.amazon.de, (Affiliate Link – Offenlegung).
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„Einfluss ist keine objektive Tatsache: Es ist eine Wahrnehmung, die sich direkt daraus ergibt, wie viele Optionen wir uns für die Zukunft ausdenken können. Je mehr Optionen, desto größer der Handlungsspielraum, desto mehr Optimismus.“
Florence Gaub, „Zukunft: Eine Bedienungsanleitung“
Das Buch von Florence Gaub „Zukunft: Eine Bedienungsanleitung” ist u.a. erhältlich bei www.amazon.de, (Affiliate Link – Offenlegung).
So radikal sie infrage stellen, was sonst unhinterfragt hingenommen wird, so pragmatisch sind die Schlussfolgerungen der Avantgardistinnen. Ihre Konzepte sind konsequent dem guten Leben zugewandt und setzen innerhalb bestehender Institutionen, Märkte und Diskurse an. Genau das macht ihre Perspektiven anschlussfähig.
So lässt sich die „Donut-Ökonomie“, das Modell der britischen Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth (vgl. Raworth 2023), direkt in die Praxis umsetzen: Marieke van Doorninck, ehemals stellvertretende Bürgermeisterin von Amsterdam, verankerte das Konzept in der Strategie der wirtschaftlichen Stadtentwicklung (vgl. Burckhardt/Rehrmann 2023). Und die Konzepte der US-amerikanischen Wissenschaftlerinnen Janine Benyus und Valerie Luzadis bilden die theoretische Grundlage, auf der Ökonominnen wie die US-Amerikanerin Katherine Collins neue Investmentstrategien entwickeln, die uns auf dem Weg zu einer Kreislaufwirtschaft vorantreiben (vgl. Collins 2014).
Ein weiteres Beispiel ist die bahnbrechende Forschungsarbeit der US-amerikanischen Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom: Ostrom zeigte, dass Gemeinschaften in der Lage sind, Ressourcen als gemeinschaftliches Eigentum ohne staatliche Interventionen oder marktwirtschaftliche Regulierungen erfolgreich zu verwalten (vgl. Ostrom 1990). Für diese wegweisende Arbeit erhielt sie 2009 den Wirtschaftsnobelpreis. Die britischen Aktivistinnen Pamela Warhurst und Mary Clear setzten Ostroms Ideen in gelebte Praxis um: Ihr Projekt „Incredible Edible“ schafft Pflanzflächen in öffentlichen Räumen – Gemüse und Obst für alle (vgl. Warhust/Dobson 2014). Aus einer wissenschaftlichen Beobachtung erwuchs ein urbanes Commons-Modell, das den Alltag bereichert.
Die Avantgardistinnen kennen die institutionellen Spielregeln und wissen mit ihnen umzugehen. Die Krisen der Zeit sind für sie weniger Hindernis als Antrieb. Denn vor allem dort, wo ein Weiterleben immer schwieriger wird, schaffen sie Inseln der Hoffnung. So wie in dem syrischen Frauendorf Jinwar: Kriegswitwen und Frauen aus gewaltvollen Ehen bilden hier eine friedliche, selbstbestimmte und nachhaltige Gemeinschaft inmitten eines kriegsversehrten Landstrichs – und zeigen, dass auch auf dieser vermeintlich verbrannten Erde Gutes gedeihen kann. So entstehen Orte, an denen inmitten des Zerfalls das Zukünftige aufblüht.
Die Kassandras
Jedes Epochenende beginnt mit kleinen Rissen, die sukzessive größer werden und immer mehr Selbstverständlichkeiten auflösen. Während sich die Avantgardistinnen konsequent konstruktiv den Problemen ihrer Zeit nähern, wenden sich die Kassandras genau diesen Zeitrissen zu: Sie blicken tief in die Abgründe unserer Gegenwart, dokumentieren Verluste, analysieren Zerfallsprozesse – und kündigen bevorstehende Katastrophen an. Kassandras brauchen keine Hoffnung für ihre Zukünfte. Sie haben gelernt, mit Neugierde auszukommen. Und dem großen Ende ihrer Epoche erhobenen Hauptes entgegenzutreten.
So warnte etwa die US-amerikanische Umweltwissenschaftlerin Donella H. Meadows vor den „Grenzen des Wachstums“ (vgl. Meadows et al. 1972), und die US-amerikanische Zoologin Rachel Carson prophezeite einen „Stummen Frühling“ infolge des Biodiversititätsverlusts (vgl. Carson 1962). Nicht selten werden diese Warnungen zwar wahrgenommen, bleiben aber folgenlos – so wie im Falle der Kassandra, deren Schicksal die Schriftstellerin Christa Wolf 1983 aus der Antike in die literarische Neuzeit holte (vgl. Wolf 2011): Die trojanische Königstochter kann als Seherin zwar vor dem Trojanischen Pferd warnen, ist aber mit dem Fluch belegt, dass ihr niemand Glauben schenkt. Ihr bleibt einzig, dem Eintreten der Katastrophe zuzuschauen.
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„Ich zog Lust aus allem, was ich sah – Lust; Hoffnung nicht! – und lebte weiter, um zu sehn.“
Christa Wolf, „Kassandra“
Die Stimme Kassandras hallt auch in den Werken heutiger Science-Fiction-Autorinnen nach, die die Abgründe der nahen Zukunft kartieren – von Emma Braslavskys Fabel „Ich bin dein Mensch“ über Suzanne Collins’ „Hunger Games“-Visionen bis zu Margaret Atwoods Dystopie „Der Report der Magd“. Wie viel Wahrhaftigkeit sich in diesen Werken verbirgt, zeigt sich oft erst im Nachhinein. In „Die Parabel vom Sämann“ beschrieb die US-Amerikanerin Octavia Butler bereits 1993 die Auflösung demokratischer Strukturen in den USA – und nahm im folgenden Band sogar den Claim „Make America Great Again“ vorweg.
Die Kassandras blicken auf die Schwächen im System und auf die finsteren Seiten der Menschheit – um diese kreativ auszuspielen. In der Hackerszene hat sich für diese Fähigkeit ein Begriff etabliert: Evil Bit. Eigentlich eine Anspielung auf die kleinste Informationseinheit in der Informatik (das Bit), umschreibt der Begriff den „bösen Funken“ des sabotierenden Denkens. Denn nur wer sich in den Kopf des Angreifers versetzt, lernt, sich adäquat zu verteidigen.
Eine der berühmtesten Hackerinnen der Welt ist die US-amerikanische Cyber-Security-Forscherin Chris Kubecka. Sie nutzt ihr Evil Bit, um in Workshops und Keynotes wahrscheinliche Zukunftsszenarien aufzuzeigen, auf die sich Organisationen und Gesellschaften vorbereiten sollten. Kubecka kann aus dem Stand über Themen wie den thermonuklearen Post-Quanten-Cyberkrieg rappen, während sie ein Weltuntergangsszenario nach dem anderen plausibel herbeiführt. Alle haben mit heutigen Geheimnissen zu tun, die künftig durch KI, Hacking und Quantencompunter zu perfekten Sabotagewerkzeugen werden (vgl. Wolfnagel 2025). Gerade hat Kubecka ein neues Manual veröffentlicht: „How to Hack a Modern Dictatorship with AI Online“ (vgl. Kubecka 2025).
Unser Verhältnis zu den Kassandras ist zwiegespalten. Die Botschaft von Verlust und Auflösung scheint keine Hoffnung zu bieten – gleichzeitig lieben Menschen apokalyptische Erzählungen. Es zieht uns immer wieder zu solchen Abgründen hin, und wir bewundern jene, die sich trauen, in sie hineinzuschauen. Damit helfen uns die Kassandras auch, unsere Unsicherheit zu bändigen: Sie beschränken die Katastrophe erzählerisch auf einen bestimmten Möglichkeitshorizont.
Die Metamodernistinnen
Noch können wir nur schemenhaft erahnen, was jenseits des Horizonts, in der nächsten Epoche, auf uns wartet. Doch erste Pionierinnen wagen sich bereits vor und berichten von einer Zukunft, die zwischen Widersprüchlichkeiten oszilliert und in der zuvor Unvereinbares zu einem schillernden Teppich neu verbunden wird. Die Vordenkerinnen der Metamoderne verweben die losen Fäden der Moderne und der Postmoderne zu neuen Mustern – und bilden damit erste Wurzelwerke eines neuen holistischen Zeitalters.
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„Es ist unsere Aufgabe, Unruhe zu stiften, zu wirkungsvollen Reaktionen auf zerstörerische Ereignisse aufzurütteln, aber auch die aufgewühlten Gewässer zu beruhigen, ruhige Orte wieder aufzubauen.“
Donna Haraway, „Staying with the Trouble“
Die US-amerikanische Biologin und Wissenschaftstheoretikerin Donna Haraway entwirft in ihrem Buch „Staying with the Trouble“ die neue Epoche des Chthuluzän – ein Erdzeitalter der Verflechtungen, in dem Menschen, Tiere, Pflanzen, Technik und Erde untrennbar miteinander verwoben sind (vgl. Haraway 2016). Auf metamoderne Weise fügt sie zusammen, was wir bisher getrennt sahen. Der Kerngedanke: Alles steht miteinander in Beziehung – und die Beziehungen wandeln sich beständig weiter. Genau darauf kommt es ihr an.
Haraways Visionen sind Teil eines übergreifenden Diskurses, der seit einigen Jahren wissenschaftliche Grundfesten ins Wanken bringt – der Holobiontik. Im Zentrum steht der Gedanke, dass jeder Organismus untrennbar mit seinen Mikroben und Symbionten verbunden ist und deshalb als ökologische Einheit verstanden werden muss. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse belegen vermehrt, dass in der Natur tatsächlich „alles mit allem verwoben“ ist. Auch die Idee eines abgegrenzten „Individuums“ wird damit obsolet.
Die US-amerikanische Pflanzenökologin Robin Wall Kimmererhttps://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Wall_Kimmerer leitet aus solchen Naturbetrachtungen die Idee einer „Schenkökonomie“ ab, in der Wertschätzung und Reziprozität den Handel untereinander ordnen. Die Schenkökonomie umfasst ein System sozialer und moralischer Übereinkünfte für „indirekte Reziprozität statt für direkten Austausch“: Der Wohlstand einer Gemeinschaft „wächst mit der Dynamik der Beziehungen und nicht mit der Akkumulation von Gütern“ (vgl. Kimmerer 2024).
Kimmerers Vision proklamiert eine Natur als Allmende, in der Überfluss herrscht, weil wir alle nur so viel nehmen, wie wir brauchen. Das verweist ebenso auf Elinor Ostroms Forschungsarbeit zur gelingenden Allmende wie auf die Recherchen der US-amerilkanischen Schriftstellerin und Kulturhistorikerin Rebecca Solnit, die zeigen, dass in Katastrophenzeiten offenbar spontan Schenkökonomien aufkommen (vgl. Solnit 2009).
Um ihre Erkenntnisse zu vermitteln, entwickeln die Metamodernistinnen neue Werkzeuge und künstlerische Ausdrucksformen, die eine eigenartige kreative Strahlkraft entwickeln. In Theaterstücken wie Sandra Strunz’ „Wir werden mutig gewesen sein“, wo Menschen mit utopischen Texten, Liedern und Bildern nach Hoffnung suchen. In Romanen wie Irene Solàs „Singe ich, tanzen die Berge“, in dem Berge, Blitze und Pilze zu Protagonisten werden und Tote auferstehen. Oder musikalisch wie Björks Album „Biophilia“, das die Ideen einer holobiontischen Zukunft weiterentwickelt, jenseits tradierter Kategorien und mit eigens entwickelten Instrumenten.
Das immaterielle Erbe der Futuristinnen
Wenn wir uns fragen, wie die Vergangenheit uns in die Gegenwart geführt hat, spielt das kulturelle Erbe eine entscheidende Rolle. Die UNESCO spricht von der Bedeutung unseres „immateriellen Erbes“ (vgl. UNESCO 2003), jenes unsichtbaren Geflechts aus Wissen, Erzählungen, Praktiken und Haltungen, das sich über Generationen fortschreibt. Es sind Denkweisen und Handlungen, die uns prägen, auch wenn wir sie selten konkret benennen.
Das immaterielle Erbe der Futuristinnen liegt sowohl in ihren Ideen als auch in der Art, wie sie diese teilen. Sie arbeiten kollektiv an Gedanken, bereiten einander die Bühne, verweisen großzügig auf die Leistungen anderer. Mit dem Epochenwandel verliert das einsame Genie an Bedeutung. An seine Stelle treten Netzwerke mutiger Denker:innen und Gestalter:innen. Die Zukunft entsteht im lebendigen Austausch, in gegenseitiger Anerkennung und in solidarischen Beziehungen.
Darin liegt die anarchische Energie der Futuristinnen: Es sind Stimmen, die sich nicht übertönen, sondern verweben. Und gerade darin den Ton einer kommenden Epoche setzen.
Judith Block
schreibt und forscht für The Future:Project zu Herausforderungen und Lösungsansätzen der ökologischen Transformation. Im Forschungsfokus der Designtheoretikerin stehen gestaltete Um- und Mitwelten.
Literatur
- Atwood, Margaret (2020): Der Report der Magd. München
- Braslavsky, Emma (2019): Ich bin dein Mensch. Ein Liebeslied. In: 2029. Geschichten von morgen. Berlin, S. 17–86
- Burckhardt, Ines und Rehrmann, Marc-Oliver (2023): Wachstum adé? Wie Amsterdam die Donut-Ökonomie lebt. In: ndr.de, 30.9.2023
- Butler, Octavia (2023): Die Parabel vom Sämann. München
- Carson, Rachel (1962): Der stumme Frühling. München
- Collins, Katherine (2014): Nature of Investing: Resilient Investment Strategies Through Biomimicry. Boston
- Collins, Suzanne (2008): The Hunger Games. Hamburg
- Gaub, Florence (2023): Zukunft: Eine Bedienungsanleitung. München
- Göpel, Maja (2022): Wir können auch anders. Aufbruch in die Welt von morgen. Berlin
- Haraway, Donna (2016): Staying with the Trouble: Making Kin in the Chthulucene. North Yorkshire
- Kubecka, Chris (2025): How to Hack a Modern Dictatorship with AI Online. The Digital CIA/OSS Sabotage Manual. London
- Maull, Doris (2022): Maja Göpel: „Wir müssen die Fakten ehrlich auf den Tisch legen“. In: swr.de, 11.5.2022
- Meadows, Donella H. et al. (1972): Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. München
- Ostrom, Elinor (1990): Governing the Commons. The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge
- Raworth, Kate (2023): Die Donut-Ökonomie. Endlich ein Wirtschaftsmodell, das den Planeten nicht zerstört. München
- Sanders, Dawn (2010): Behind the Curtain. Treat and Austin’s Contributions to Darwin’s Work on Insectivorous Plants and Subsequent Botanical Studies. In: Jahrbuch für Europäische Wissenschaftskultur. Stuttgart, S. 285–298
- Solà, Irene (2019): Singe ich, tanzen die Berge. Berlin
- Solnit, Rebecca 2009: A Paradise Built in Hell: The Extraordinary Communities That Arise in Disaster. New York
- UNESCO (2003): Text of the UNESCO Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage. In: ich.unesco.org, 10/2003
- Wall Kimmerer, Robin (2024): The Serviceberry. An Economy of Gifts and Abundance. London
- Warhust, Pam und Dobson, Joanna (2014): Incredible! Plant Veg, Grow a Revolution. Harborough
- Wolf, Christa (2011; Erstveröff. 1983): Kassandra. Frankfurt am Main
- Wolfnagel, Eva (2025): Wollt ihr thermonuklearen Post-Quanten-Cyberkrieg spielen? In: zeit.de, 12.7.2025
Alle bisher erschienenen Kolumnen sehen Sie auf der Seite: Die Zukunfts-Kolumne.
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