Presse & Medien

„Digitalisierung in der Korrekturschleife”

Frankfurter Allgemeine, Dezember 2018

Matthias Horx dämpft den Optimismus in der „Digitalstadt“ Darmstadt. Er sieht den Internethype am Scheitelpunkt. Denn jeder Trend löst früher oder später einen Gegentrend aus.

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„Wohnen bildet ab, was der Seele guttut”

Kleine Zeitung, November 2018

Oona Horx-Strathern und Matthias Horx über ihr „Zukunftshaus“, soziale Lebensqualität und warum Technologie im Haushalt überbewertet ist.

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„So wollen wir arbeiten”

GLAMOUR, November 2018

Es gibt keinen Grund, sich von düsteren Zukunftsprognosen runterziehen zu lassen. Denn Flexibilität, häufige Jobwechsel und Roboter, die uns Arbeit abnehmen, bieten auch jede Menge Möglichkeiten.

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„Digitale Erleuchtung”

PWC next: Das Magazin für Vorausdenker, Oktober 2018

Wir verwechseln das Künstliche mit Intelligenz. Digitale Strategien in den Unternehmen funktionieren aber nur dann, wenn sie neue Zugänge und Verbindungen ermöglichen.

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„Matthias Horx im Interview mit Apostore”

Apostore, Oktober 2018

Seit über 25 Jahren entwickelt Matthias Horx mit seinem Unternehmen und seiner Familie das, was er ganzheitlichen onder humanistischen Futurismus nennt.

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„Billiges Fleisch wird bald geächtet”

top agrar, September 2018

Im schnellen Empörungszyklus aktueller Debatten gehen die großen Zukunftsfragen unter. Wie kommt man zu einem futuristischen Denken – oder gar zu neuen Utopien? Matthias Horx im Interview mit Carlotta Cornelius.

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„Wir brauchen mehr aufgeklärte Ignoranz”

Süddeutsche Zeitung, September 2018

Im schnellen Empörungszyklus aktueller Debatten gehen die großen Zukunftsfragen unter. Wie kommt man zu einem futuristischen Denken – oder gar zu neuen Utopien? Matthias Horx im Interview mit Carlotta Cornelius.

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„Gesund bis ins hohe Alter”

RETTUNGSDIENST, September 2018

Matthias Horx unterhielt sich mit RETTUNGSDIENST über die wesentlichen Zukunftsfragen in Notfallrettung, Notfallversorgung und Gesundheitswesen.

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„Hören Sie nicht auf Ihren inneren Angsthasen!”

GEWINN, September 2018

Übertriebene Angst und Risikoscheu stehen heimischen Anlegern im Weg. Experten erklären die Hintergründe und beschreiben, wie man sich davon befreit.

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Von Evolution und Ewigkeit: 50 Jahre „2001 – Odyssee im Weltraum”

Deutschlandfunk, Juli 2018

Welche Botschaft vermittelte der Film? Welche dauerhaften Spuren hinterließ Kubricks Odyssee bei den Fans – die heute 50 Jahre älter sind. In der Sendung kommen einige dieser jungen Menschen von damals zu Wort: Spaceshuttle-Astronaut Ulrich Walter, Zukunftsforscher Matthias Horx, Regisseur Volker Schlöndorff, Filmtrick-Experte Bernd Kammermeier, sowie Kubricks jahrzehntelanger Wegbegleiter Jan Harlan. Wieso fasziniert dieser Film bis heute?

www.deutschlandfunk.de


„Das Wesen der Zukunft ist die Ungleichzeitigkeit”

BERLIN VALLEY, Juli 2018

Matthias Horx über die Ängste und Hoffnungen der modernen Gesellschaft.
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„Symposium übertraf alle Erwartungen”

Die Johanniter, Juli 2018

Mit einer Fachtagung unter dem Motto „Rettung, Pflege und Soziale Arbeit 4.0“ erinnerten die Johanniter Tirol am 25. April 2018 an ihre Gründung vor 40 Jahren und lieferten einen eindrucksvollen Einblick in ihre Entwicklungs­geschichte, aber noch mehr einen spannenden Ausblick auf die Zukunft im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens.

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„Zukunft entsteht aus Beziehungen”

St. Galler Tagblatt, Mai 2018

Zeit, Achtsamkeit und soziale Verbindungen, darin sieht Matthias Horx neue Wohlstandsbegriffe.

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„Vielfalt ist Trumpf”

WERTE – Das Magazin für Geist, Geld und Gesellschaft, 2018

Auf der jahrhundertelangen Reise durch die Zeit hat sich Familie radikal verändert. Wei sie es musste. Doch trotz totaler Fragmentierung müssen wir uns nicht um ihren Untergang sorgen – meint Matthias Horx.
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„Achtsame Menschen trollen sich”

Main Post, Juni 2018

Matthias Horx über Umbruchzeiten und wie man »Kairos« erleben kann.
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„Wie wir in Zukunft lieben”

Die Oberösterreicherin, Februar 2018

Partnerbörsen, Robotersex, eingefleischte Singles und pompöse Hochzeiten – Matthias Horx beschreibt in seinem Buch „Future Love”, wie künftige Partnerschaften in der mobilen, individualisierten Gesellschaft aussehen können.
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3sat: Liebe ist die große Konstante der Menschheit


Januar 2018
Gelingt es, die Liebe ins Jahr 2050 zu retten? Oder müssen wir am Ende die »Roboterliebe« akzeptieren? Damit hat sich der Matthias Horx in seinem Buch »Future Love« beschäftigt.


„Die große Einsamkeit in der Sprechblase”

Tiroler Tageszeitung, Januar 2018

Immer mehr Kontakte und doch immer mehr alleine: Davor warnt Matthias Horx. Ein Gespräch mit dem Zukunftsforscher über ein ganz neues Problem.

» Artikel lesen » (www.tt.com/lebensart)


„Hat die Wirklichkeit noch Zukunft?”

Augsburger Allgemeine, Januar 2018

Für Deutschlands prominentesten Trendforscher ist Digitalisierung nicht der Schlüsselbegriff unserer Zeit – die wird übertrieben und in die Krise führen, sagt Matthias Horx. Stattdessen geht es um Achtsamkeit und Resonanz.

» Artikel lesen » (www.augsburger-allgemeine.de)


„Co-Working, Co-Housing: Das neue Wir”

Der Standard, Dezember 2017

In einer individualisierten Gesellschaft ist der Wunsch nach Gemeinschaft groß. Was die neuen Kollektive von den alten unterscheidet.

» Artikel lesen » (www.derstandard.at)


„Dass uns die Arbeit ausgeht, ist eine Mär”

HSBC Mitarbeiterzeitung, Dezember 2017

Matthias Horx hat sich schon viele Gedanken zur Zukunft der Arbeit gemacht. Im Interview nimmt er zu einigen der kursierenden Thesen Stellung – mit überraschenden Ansichten..

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„Mitten drin in der Revolution”

Zukunft Energie, November 2017

Matthias Horx über die Energielandschaft von morgen: Welche Rolle Privathaushalte in ihr spielen werden – und was Strom kosten wird.

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„Working with Enlightened Cognitive Dissonance”

Oktober 2017

Tristan & Matthias Horx: How the Global Ignorance Test and the Gapminder Data System works in the context of “Futuristic” Management Consulting.

» Artikel lesen » (www.gapminder.org)


„Zukunft der Liebe”

Rundfunk Berlin-Brandenburg, Oktober 2017

Lernen sich Liebespaare zukünftig ausschließlich im Internet kennen? Werden Cyber-Sex und Liebes-Roboter zum Alltag gehören? Matthias Horx beschäftigt sich in seinem neuesten Buch mit der „Zukunft der Liebe“.


„Es geht nicht ohne Wandel im Denken”

Weser Kurier, Oktober 2017

Matthias Horx über die Chancen von Zukunftskommissionen.

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„Future Love – Die Zukunft von Liebe, Sex und Familie”

NDR-Kultur, August 2017

In seinem Buch „Future Love. Die Zukunft von Liebe, Sex und Familie“ sieht Matthias Horx nur eine Chance für die Liebesehe: Wenn sie offen und flexibel wird. Er plädiert für Stärkung und Respekt der Persönlichkeit beider Partner, die nicht voneinander abhängig sind, wie in früheren Zeiten. Entfernung voneinander erhöht die Liebesspannung. Spiel und Tanz sorgen für Nähe. Im Gespräch mit Andrea Schwyzer beschreibt Matthias Horx sein Liebeskonzept.




„Gute Fragen eröffnen neue Horizonte”

Ernst & Young, August 2017

Was ist eine gute Frage? Und können gute Fragen die Welt ein Stück besser machen? Matthias Horx über die Fragen von Kindern, den richtigen Standpunkt und die besseren Antworten.

» Artikel lesen » (www.de.ey.com)


„Die Welt in 30 Jahren”

Die Macher, Juli 2017

Die Roboter kommen in Riesenschritten auf uns zu, sie werden uns regelrecht niedertrampeln, jeden Job an sich reißen und uns zurücklassen in einer Sinnlosigkeit des Seins. Falls wir dann überhaupt noch existieren. Denn vielleicht sind die meisten von uns im Dritten Weltkrieg längst ums Leben gekommen. Vielleicht ist das aber auch alles nur Blödsinn und wir treffen uns beim Greißler um die Ecke auf ein Bier vom regionalen Produzenten.

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„Mit Technik lässt sich das Liebesgeheimnis nicht lösen”

Berner Zeitung, Juni 2017

Liebe ist Dramatik pur: Sie ist ein geniales Bindungsmittel, aber sie beinhaltet auch Betrug und Verletzung. Wie werden wir künftig mit diesem intensiven Gefühl fertig? Horx ist in seinem neuen Buch «Future Love» zuversichtlich, dass wir «liebeskompetenter» werden.

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„Wir erleben eine Art Spaltung der Liebeskultur”

Neue Osnabrücker Zeitung, Juni 2017

In Zukunft werden wir auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen unser Liebesbedürfnis und Familienstrukturen leben. Ein gesellschaftliches Standardmodell wie die Kleinfamilie der 50-er Jahre wird nicht zurückkehren.

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„Die innere Verantwortung von Medien”

nachrichten.at, Mai 2017

Matthias Horx mahnt Zeitungen und digitale Medien zu Respekt, Achtsamkeit und konstruktivem Journalismus.

» Artikel lesen » (www.nachrichten.at)


„Anleitung zum Zukunftsoptimismus”

businessart, Mai 2017

Allerorten spüren wir die Angst vor einer negativen Entwicklung unserer Gesellschaft. Wir Menschen seien Angstwesen, weil wir gut auf Gefahr konditioniert sind. Das habe früher unser Überleben gesichert, erklärt Matthias Horx. Heute hindere uns dieses Problemdenken vielfach daran, die Lösungen zu sehen.

» Anleitung zum Zukunftsoptimismus » (PDF-Datei)


„Ich sehe, dass die Schule allerorts in Bewegung ist”

Schulverwaltung spezial, Mai 2017

Matthias Horx ist kein Experte für Schule, dafür aber im deutschsprachigen Raum der wohl bekannteste Zukunftsexperte. Sein 1998 gegründetes Zukunftsinstitut hat die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland geprägt und gilt als einer der einflussreichsten Think-Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Interview mit Matthias Horx führen und als Beitrag an der Verbindungs­stelle der beiden großen Themenbereiche Schule und Zukunft nutzen können – um dabei aufzuzeigen, woran sich Schulen orientieren können, die sich zukunftsfähig aufstellen und zu nachhaltiger Bildung beitragen wollen.

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„Bayern 2030”

Bayerische Staatszeitung, Mai 2017

Bayern 2030: Wie soll es aussehen?

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3sat: Wir sind die Nachfahren der Ängstlichen


April 2017
Es gibt sie überall, die Angst – und allen voran, die Angst vor der Zukunft. Wie begegnen wir unseren Ängsten? Und: ist Angst immer negativ? 3sat spricht mit Matthias Horx, dem Gründer des Zukunftsinstituts.


„Wir sind die Nachfolger der Übernervösen”

Der Standard, April 2017

Menschen neigen dazu, vom Schlimmsten auszugehen. Auf der Future-Konferenz am Chiemsee in Bayern zeigt Matthias Horx mögliche Auswege aus dem kollektiven Schwarzmalen.

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„Die Welt ist um vieles besser geworden”

Salzburger Nachrichten, April 2017

Die reine Masse der täglichen Schreckensnachrichten irritiert und macht Angst. Matthias Horx plädiert dafür, die Aufmerksamkeit mehr auf die Lösungen als auf die Probleme zu richten.

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„Es werden Exzesse abgebaut”

Stuttgarter Nachrichten, April 2017

Matthias Horx spricht über Fußball und seine Vision für 2040.

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„Jeder Trend hat einen Gegentrend”

CIO, Februar 2017

Immer mehr Menschen schalten ihr Smartphone einfach aus. Sie blenden Nachrichten aus, die Angst machen. Und setzen auf Gespräche mit Nachbarn und auf Achtsamkeit.

» Artikel lesen » (www.cio.de)


„Futurismus 2.0”

TWELVE, Januar 2017

Zukunft gestaltet sich ganz anders, als die meisten bislang glaubten, behauptet Matthias Horx. Ein erhellender Blick zurück auf den fundamentalen Wandel der Zukunfts­forschung in den letzten Jahren – und ein optimis­tischer Blick nach vorn.
» Futurismus 2.0 » (PDF-Datei)


„Wir sind für unsere Launen und Weltbilder verantwortlich”

Frankfurter Rundschau, Januar 2017

Fabelwesen, Schlaghosen, dänischer Gemeinschaftssinn – vieles, was vergangenes Jahr angesagt war, wird uns auch 2017 begleiten. Zentrales Thema wird aber sein, wie wir in Zeiten digitaler Nachrichtenschwemme den Durchblick bewahren, sagt Matthias Horx.

» Wir sind für unsere Launen und Weltbilder verantwortlich » (PDF-Datei)


„Der digitale Wandel in der Krise”

a3, Dezember 2016

Bits und Bytes verändern die Gesellschaft und Wirtschaft – und führen auf digitale Irrwege: Um diesen Zustand der Verblendung zu verlassen, brauchen wir eine neue digitale Achtsamkeit, einen kreativen Umgang mit Digitalität. Ein Auszug aus der neuen Studie „Digitale Erleuchtung”.

» Der digitale Wandel in der Krise » (PDF-Datei)


„The Next Level”

Architectural Digest, September 2016

Wie sieht das Auto der Zukunft aus? Was kann es? Und wer wird es steuern? Ein Gespräch über Adrenalin, Autonomie und die Verwohnzimmerung im Fahrzeuginnenraum. Was tut ein Autohersteller, wenn das autonome Fahren voranschreitet, viele Kunden aber eigentlich gern selbst am Steuer sitzen? Wenn die Umwelt immer komplexer wird, das Leben aber immer bequemer sein soll? AD diskutiert mit Zukunftsforscher Matthias Horx und BMW-Designer Adrian van Hooydonk. Der sagt: „Es wird eine Herausforderung, Autos wieder einfach zu machen.”

» The Next Level » (PDF-Datei)


„Donald Trump und die Zukunft”

Wiener Zeitung, September 2016

Gastkommentar: Geht es mit dem zukünftigen US-Präsidenten geradewegs rückwärts in die Vergangenheit?
Konstruktives Querdenken über das Phänomen des Hass-Populismus.

» Donald Trump und die Zukunft » (PDF-Datei)


„ARD Themenwoche – Die Zukunft der Arbeit”

SWR1 Leute


Birgit Steinbusch spricht mit Matthias Horx.


„Erleuchtete Digitalisierung”

Handelsblatt, August 2016

Gastkommentar: Matthias Horx sieht vier Arten, wie man mit Bits und Bytes die Gesellschaft verändern kann.

» Erleuchtete Digitalisierung » (PDF-Datei)


„Sehnsucht nach Resonanz”

Tageblatt, Mai 2016

Matthias Horx über „Trash” im Netz und die Aussichten für Medien.

» Erleuchtete Digitalisierung » (PDF-Datei)


„Zukunft braucht Mut”

Kompass, Mai 2016

Matthias Horx im Interview mit Vivien Schramm über Zukunftsängste, falsche und richtige Visionen und die mensch­liche Faszination für den Welt­untergang.
Erschienen im Kompass Stadtmagazin.

» Zukunft braucht Mut » (PDF-Datei)


„Digitaler Brei trübt die Weltsicht”

Die Presse, April 2016

Matthias Horx im Interview über das Zeitalter der digitalen Vernunft.

» Digitaler Brei trübt die Weltsicht » (www.diepresse.at)


„Das Ende von »Ich bin mein Auto«”

KFZ-Wirtschaft, April 2016

Wann werden wir pilotiert, wann autonom fahren? Wie schnell wird sich die Elektro-Mobilität durchsetzen? Matthias Horx im Interview.

» Das Ende von „Ich bin mein Auto” » (PDF-Datei)


„Virtual Reality: »Es wird eine gewaltige Kulturdebatte geben«”

VRODO, April 2016

Matthias Horx spricht mit VRODO (Magazin für Virtuelle Realtität) über das Suchtpotenzial von Virtual Reality, dynamische n-Räume und gemeinsam konstruierte Wirklichkeiten.

» Es wird eine gewaltige Kulturdebatte geben » (www.vrodo.de)


„Die Erregungskultur, die wir erzeugt haben, ist toxisch”

Deutschlandfunk Kultur, April 2016

Die Diskussionskultur im Internet ist an einem „Tipping-Point”, sagt Matthias Horx. Prominente und Jüngere würden sich von der US-Plattform Facebook „entnervt” abwenden und andere Austausch­formen suchen.

» Die Erregungskultur, die wir erzeugt haben, ist toxisch » (www.deutschlandfunkkultur.de)


„WDR2 – Die Neunziger”

WDR Radio

Zurück in die Zukunft? Thomas Domogala spricht mit Matthias Horx.


„Der Achtsamkeitstrend”

Portal für Ethik und Achtsamkeit

Wahre Trends sind Gegentrends, sagt Matthias Horx. So auch der Achtsamkeitsboom: Es gehe nicht um Wellness, sondern um innere, reflexive Prozesse: „die Arbeit der mentalen Selbst­ver­änderung”. Daher bedeute Achtsamkeit auch eine neue Freiheit.

» Der Achtsamkeitstrend » (PDF-Datei)


„Zukunftstrend Achtsamkeit”

Lebenszeit 01/2016

Achtsamkeit – dieser seltsam schüchterne, aber mächtige Betriff hat eine beispiellose Karriere hinter sich. Wenn Sie »mindfulness« googeln, erhalten Sie 33 Millionen Treffer.

Achtsamkeit hat es auf die Titelseiten großer Magazine geschafft.

» Zukunftstrend Achtsamkeit » (PDF-Datei)


„Statussymbole von morgen”

„Kein Haus, kein Auto, kein Boot.” Die Statussymbole von morgen.


„Auf der Suche nach Zuversicht”

Freie Presse, Januar 2016

Terror, Flüchtlinge und private Krisen: Viele Menschen fühlen sich überfordert angesichts aktueller Probleme. Doch jeder kann sich ein Stück Optimismus erobern.

» Auf der Suche nach Zuversicht » (PDF-Datei)


„Die wahre Gestalt des Teufels ist Angst”

Kölner Stadt-Anzeiger, Januar 2016

Matthias Horx im Interview über den Umgang mit Krisen und Kontrollverlust sowie die gesellschaftlichen Trends des Jahres 2016.

» Die wahre Gestalt des Teufels ist Angst » (PDF-Datei)


„Das Haus des Zukunftsforschers”

RWE NEXT, Winter 2015

Matthias Horx hat sich bei Wien ein Haus gebaut. Wie wohnt jemand, der sich jeden Tag mit der Welt von morgen beschäftigt?

» Die wahre Gestalt des Teufels ist Angst » (PDF-Datei)


„Wie die Flüchtlinge Deutschland verändern”

Tag für Tag kommen neue Flüchtlinge nach Deutschland. Menschen, die vor Krieg, Terror oder Krisen in ihrer Heimat geflüchtet sind. Viele von ihnen werden bleiben und – wenn möglich – ihre Familien nachholen. Das macht vielen Leuten hier Angst, die Flüchtlinge und Migranten werden schließlich auch unser Land auch verändern – nur wie, das ist ungewiss. Über das Wie und ob die Ängste berechtigt sind, darüber spricht Meliha Verderber mit Matthias Horx.


„Retro-Trend – War früher alles besser?”

Produkte aus der Vergangenheit werden wieder aufgelegt, Lebensstile von früher werden nachempfunden, und selbst neue Dinge kommen im Retro-Design daher, wie z.B. Internetradios im Oma-Design. Haben die heutigen Menschen keine eigenen Ideen? Warum schauen wir – was Lebensstil und Produkte angeht, gerade so intensiv in die Vergangenheit? War da alles besser? Woher kommt der Retro-Trend? Und warum ist er so erfolgreich?


„Menschliche Roboter wären zum Gruseln”

Rheinische Post, Oktober 2015

Matthias Horx entwirft ein Zukunftsmodell für das Jahr 2045, spricht über Roboter, autonome Fahrzeuge und den Wettlauf zum Mars.

» Menschliche Roboter wären zum Gruseln » (PDF-Datei)


„Entspannt in die Zukunft”

PVH Magazin, 4/2014

Warum früher nicht alles besser war und wie die Arbeitswelt von morgen tickt – Matthias Horx verrät es.

» Entspannt in die Zukunft » (PDF-Datei)


„Ein gutes Leben kennt auch die Krise”

Die Bundesregierung – Bürgerdialog, Mai 2015

Matthias Horx ist Trend- und Zukunftsforscher und Leiter des Zukunftsinstituts in Frankfurt und Wien. Im Interview spricht er über die erhöhte Angst vor der Zukunft, die er beobachtet, und den Zusammenhang von gesellschaftlichen Veränderungen und Werten.

» Ein gutes Leben kennt auch die Krise » (PDF-Datei)


„Ein Geburtstag im Stillen”

General-Anzeiger, April 2015

Heute vor 40 Jahren gründete Bill Gates den Softwarekonzern Microsoft. Inzwischen steckt er all seine Energie in seine Stiftung.

» Ein Geburtstag im Stillen » (PDF-Datei)


„Industrie 4.0 – Revolution, Evolution oder nur ein Hype?”

impulsiv Magazin, 1/2015

„Hochkomplexe Industrien brauchen neue Steuerungsformen, in denen die Dinge anfangen miteinander zu sprechen”.

» Industrie 4.0 – Revolution, Evolution oder nur ein Hype? » (PDF-Datei)


„Die Zukunft gehört dem medialen Zen”

Graphische Revue, 1/2015

Matthias Horx glaubt, dass die digitale Revolution an ihrem Zenit angelangt ist. Gegen sie formiere sich jetzt eine Gegenbewegung der „Medialen Akese”. In Amerika sei die „Digital Detox”-Bewegung schon zu einem Massenphänomen geworden.

» Die Zukunft gehört dem medialen Zen » (PDF-Datei)


„Sei der Künstler Deiner Zukunft!”

Vienna Business Times, 1/2015

Wir sind mit der Qual der Wahl gesegnet: Während Gesellschaft und Wirtschaft immer komplexer werden, erstrecken sich unsere Pfade zur Selbsterfüllung ins Grenzenlose. Doch worauf wird es in Zukunft wirklich ankommen? Matthias Horx klärt im Interview über Chancen und Herausforderungen der kommenden Jahre auf.

» Die Zukunft gehört dem medialen Zen » (PDF-Datei)


„Die Stadt der Zukunft surrt”

visavis, 02/2014

Wie leben wir in 40 Jahren?
Matthias Horx zeichnet das Bild einer Stadt ohne Abgase und sagt den Triumph sauberer Energie voraus.

» Die Stadt der Zukunft surrt » (PDF-Datei)


„Zukunft ohne Angst”

FIRST, 2014

Matthias Horx über Herausforderungen und Meilensteine, über den Umgang mit Krisen und wie wir uns zukunftsfit machen.
Plus: Warum unsere Zukunftsangst unbegründet ist.

» Zukunft ohne Angst » (PDF-Datei)


„Zukunft gemeinsam gestalten”

Interview mit Matthias Horx zum Zukunftskongress Landesregierung Niedersachsen.



„Blick in die Zukunft”

MDR Sonntagsbrunch mit Matthias Horx



„Der ungewisse Blick in die Zukunft”

Nordkurier / Heutzutage, 2014

Jürgen Tremper spricht mit Matthias Horx über sein neues Buch „Zukunft wagen“.

» Der ungewisse Blick in die Zukunft » (PDF-Datei)


„Zukunft beginnt mit der Überwindung alter Denkmuster”

Thema Vorarlberg, 2014

Andreas Dünser im Gespräch mit Matthias Horx über „Zukunft wagen“, übersteigerte Ängste und »apokalyptisches Spießertum«.

» Zukunft beginnt mit der Überwindung alter Denkmuster » (PDF-Datei)


„Future Talk – Claudia Reiterer spricht mit Matthias Horx”

Vienna Autoshow, 2014

Claudia Reiterer spricht mit Matthias Horx über Erfahrungen mit Elektromobilität und deren Zukunftsaussichten.

» Video auf vimeo ansehen » (PDF-Datei)


„Ruhm bleibt eine heisse Ware”

Neue Zürcher Zeitung, 2014

Berühmtsein sei eine Sucht, sagt der deutsche Zukunftsforscher Matthias Horx. Das spiegle sich auf Facebook. Zudem würden wir immer mehr zu Künstlern.

» Ruhm bleibt eine heisse Ware » (www.nzz.ch)


„IFA-Special: Blick zurück nach vorn”

mobil, 2013

Vom Fernseher bis zur Kaffeemaschine – vom 6. bis 11. September zeigt die IFA in Berlin die aktuelle Technik für Haus und Büro. Die Messe ist aber stets auch Schauplatz für Visionen. Anlass, einmal nachzuschauen: Sind die Prognosen von früher eingetroffen? Und was bringt die Zukunft wirklich?

» Blick zurück nach vorn » (PDF-Datei)


„Und das war’s dann mit der Zukunft”

Die Welt, 2013

Matthias Horx über das Orakel von Delphi, Apokalypse-Theorien und die neue Futurologie 3.0. Und darüber, warum der größte Menschheitstraum die Sehnsucht nach Unsterblichkeit ist.

» Und das war’s dann mit der Zukunft » (www.welt.de)


„Städte von morgen”

forum, 2013

Matthias Horx erklärt, warum Menschen in die Städte strömen, Hongkong den gerinsten Benzin­verbrauch hat und Berliner Gentrifizierungs­muffel aufhören sollten, zu schmollen.

» Städte von morgen » (PDF-Datei)


„Die Zukunft der Mobilität”

WELT, 2013

Um die Elektromobilität ist es jüngst etwas stiller geworden. Dabei bestreitet eigentlich niemand ihre zunehmende Bedeutung. Die Politik nicht, die jetzt wieder Forschungsgelder investiert, und auch nicht die Zukunftsforscher.

» Wohnen ist grundsätzlich recht konservativ » (PDF-Datei)


„Wohnen ist grundsätzlich recht konservativ”

Nordbayerischer Kurier, 2013

Zukunftsforscher Matthias Horx lebt mit seiner Familie in einem Haus, das Modell für die Zukunft sein kann, weil es maximal flexibel ist.

» Wohnen ist grundsätzlich recht konservativ » (PDF-Datei)


„Zukunft wird nicht das, was wir erwarten”

General-Anzeiger, 2013

Trendforscher Matthias Horx über 2013, übertriebene Befürchtungen und berechtigte Erwartungen.

» Zukunft wird nicht das, was wir erwarten » (PDF-Datei)


„Untergangsdrohungen führen zum Trotz-Reflex”

Cicero, 2012

Das „Fuchteln mit dem apokalyptischen Hammer“ führe nicht wirklich zu Veränderungen, sagt Matthias Horx. Im Cicero-Interview erklärt er, was populistische Phrasen in der Politik anrichten können und warum wir so empfänglich für radikale „End-Lösungen“ sind.

» Untergangsdrohungen führen zum Trotz-Reflex » (PDF-Datei)


SWR tele akademie


Viele Menschen sind verunsichert, die Welt scheint ihnen auf dem Weg in den Untergang. Dabei, so Matthias Horx, sind heutige Gesellschaften aufgrund ihrer Vernetzung und ihrer technischen Möglichkeiten durchaus robust und in der Lage, neue Wege einzuschlagen, um ihre Probleme zu lösen.

In diesem Vortrag beschreibt er anschaulich und mit einem optimistischen Blick auf die Dynamik des Wandels, welche tiefgreifenden, langfristigen Veränderungen die Lebenswelten der Zukunft bestimmen werden: Verstädterung, Feminisierung, Verschiebung der Altersstrukturen, Wandel von Arbeit, Mobilität und sozialer Vernetzung.


„Irren ist menschlich – und produktiv”

Enterprise, 2012

Warum der Zufall oft die Mutter allen Fortschritts ist und wieso wir einen neuen Umgang mit der Ressource Wissen entwickeln müssen.

» Irren ist menschlich – und produktiv » (PDF-Datei)


Zukunft bei Pelzig


Im Februar 2012 war ich bei „Pelzig hält sich” zu Gast. Eine der wenigen wirklich sehenswerten Talkshows im deutschen Fernsehen, witzig, aber nicht zynisch. Pelzig, alias Frank-Markus Barwasser, ist ein Oberfranke, der zum Beispiel das Wort »Toleranz« als »Dolleranz« sprechen würde. Was natürlich etwas ganz anderes bedeutet. Es war nicht gerade leicht, wirklich etwas über die Methodik der Zukunftsforschung zu erzählen. Aber einen Versuch war es wert.


„Die Apokalypse des Spießers”

Die Presse, 2011

Wenn Zukunftsangst sich zur kollektiven Hysterie aufschaukelt, wird sie zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Ich meine: Raus aus dem Untergangs-Diskurs! Wir haben noch andere Talente als das Talent zur Angst.

» Die Apokalypse des Spießers » (PDF-Datei)


„Am Ende wird alles gut”

WELT Online, 2011

Es gibt ein schönes Wort für die Neigung, im eigenen Zeitalter den finalen Akt des großen Menschheitsdramas zu sehen, das im Himmel oder der Hölle auf Erden enden muss: Gegenwartseitelkeit. Gegen diese wendet sich Matthias Horx in seinem neuen Buch »Das Megatrend Prinzip – Wie die Welt von morgen entsteht«.

» Am Ende wird alles gut » (www.welt.de)